Die 10 beliebtesten Heilkräuter

Was alles unter den Stößel kommen sollte
Was alles unter den Stößel kommen sollte

Diese Kräuter haben ganz besondere Wirkstoffe, die sich sehr positiv auf Körper, Geist und Seele auswirken. Mit bestimmten Kräuter ist die Heilung von Krankheiten und Beschwerden auf Basis der Naturheilmethode möglich.

Wer sich näher über die hier angesprochenen Kräuter informieren möchte, dem empfehlen wir das Kräutermagazin Naturheilkraeuter.org. Dort im Heilkräuterlexikon sind alle Pflanzen alphabetisch aufgelistet.

Die zehn beliebtesten Heilkräuter und deren Wirkung:

1. Die Vanille:
Vanille wirkt potenzsteigernd und aphrodisierend. Sie wird aber auch bei Problemen mit der Galle, den Muskeln, der Menstruation und der Verdauung sehr erfolgreich eingesetzt. Vanille stärkt die Muskel, hilft sehr gut bei Rheuma und fördert den Stoffwechsel.

2. Der Stechapfel:
Stechapfel wird in der Homöopathie sehr erfolgreich bei der Behandlung von Asthma, Keuchhusten, Infektionen der Augen und extremer Nervosität eingesetzt. Er gilt als sehr hustenstillend, schmerzstillend und krampflösend. Bei falscher bzw. zu hoher Dosierung kann der Stechapfel aber auch giftig sein!

3. Der Schlafmohn:
Dieses Heilkraut ist für seine sehr schnelle und starke schmerlindernde und beruhigende Wirkung bekannt. Schlafmohn wird vor allem bei der Behandlung von Krebs und um Krämpfe zu lösen angewendet. Er fördert auch den Schlaf und stillt den Hustenreiz. Achtung: Bei falscher Anwendung besteht Suchtgefahr!

4. Der Sonnenhut:
Diese Heilpflanze ist in der Lage das Immunsystem des Körpers wieder anzuregen. Durch die im Sonnenhut enthaltenen Wirkstoffe werden gewisse Zellen des Gewebes und des Blutes neu aktiviert. Vor allem für Personen die stark dazu neigen sich diverse Infekte einzufangen ist dieses Heilkraut sehr empfehlenswert.

5. Die Artischocke:
Artischocken wirken sich sehr positiv auf die Funktionen von der Galle und der Leber aus. Genau aus diesem Grund werden sie auch sehr erfolgreich zur Senkung des Cholesterinspiegels eingesetzt. Diese Heilpflanze unterstützt den Körper beim Abnehmen und hilft bei Diabetes.

6. Arnika:
Dieses Heilkraut darf bei allen Verletzungen aber nur äußerlich, verdünnt und als Tinktur angewendet werden. Arnika wirkt antibakteriell, reinigt das Blut, hemmt Entzündungen und stillt Schmerzen.

7. der Bärlauch:
Bärlauch fördert die Verdauung, wirkt blutdrucksenkend und wird erfolgreich zur Bekämpfung von Arteriosklerose eingesetzt. Bärlauch ist eine wichtige Prophylaxe gegen Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Nicht zu verwechseln mit dem normalen Lauch.

8. der Efeu:
Efeu wird immer äußerlich in Form von Umschlägen bei Bronchitis, Geschwüren, Rheuma, Wunden, Fieber und Gicht angewendet. Unbedingt auf eine geringe Dosierung achten, da Efeu ansonsten giftig ist.

9. der Fenchel:
Dieses Heilkraut wird gegen Blähungen, Bindehautentzündungen, Migräne, Erkältungen und Husten angewendet. Fenchel wirkt entspannend, antibakteriell, schleimlösend, krampflösend und harntreibend.

10. der Majoran:
Majoran stärkt durch seine krampflösende Wirkung die Verdauungsorgane und die Menstruation. Da Majoran schweißtreibend und schleimlösend wirkt, wird er auch gerne bei Erkältungen angewendet.

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