Naturelle Naturkost
Selbstversorgung mit dem, was Mutter Natur so hergibt
Ich grüße Sie auf der ersten Seite meines Web-Tagesbuchs!
Mein Name ist Holger Frege und ich habe mich für eine vollkommen natürliche Ernährung aus Eigenanbau entschieden, sodass ich Supermärkte nur noch von außen sehe. Zwar finde ich die Entwicklung, das auch hier vermehrt Biokost angeboten wird, erfreulich, aber mir persönlich reicht das noch nicht. Ich möchte Ihnen hiermit berichten, wie leicht oder schwer das Ganze ist und Sie stets über aktuelle News aus meinem Leben auf dem Laufenden halten.
In lange vergangenen Zeiten waren alle Menschen Jäger und Sammler und ernährten sich von dem, was eben da war. Es gab keine Discounter und Supermärkte und keine Pfandflaschen, sondern nur Pflanzen und Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Die Männer gingen auf die Jagd nach Fleisch, das sie über einer offenen Flamme zubereiteten, und die Frauen sammelten Beeren und Früchte. Die meisten können sich heute gar nicht vorstellen, wie gut die Tomaten, Gurken, Äpfel, Radieschen, Karotten etc. aus dem eigenen Obst- und Gemüseanbau schmecken! Viel besser als das, was man im Supermarkt kaufen kann und sicher auch um einiges gesünder.
Im Wald und auf Wiesen findet man viel mehr Essbares, als man denkt, sodass man als Selbstversorger niemals hungern muss, wenn man weiß, wonach man sucht. Ein wenig Wissen gehört zu diesem Experiment schon dazu, denn auch wenn ich auf einiges verzichte, achte ich doch weiterhin auf eine gesunde Ernährung. Das heißt vor allem, dass ich mich ausgewogen ernähre um keinen Mangel an Vitaminen, Eiweißen und Spurenelementen zu leiden. In Zukunft wollen meine Frau und ich uns auch Kühe zulegen, die Milch produzieren, und andere Tiere, wie Schweine und Hühner, anschaffen, die wir dann auch selbst schlachten. Ob wir das dürfen, müssen wir noch herausfinden. Jetzt sind wir erst einmal dabei, uns eine große Scheune zu bauen. Über ein großes Grundstück für Gemüsebeete verfügen wir zum Glück schon, sodass sich das Experiment leicht in die Tat umsetzen lässt. Ich bin selbst ganz gespannt, wie es weitergeht und werde Sie natürlich in meinem Webtagebuch daran teilhaben lassen: Holger Frege und Familie!




